Was beim Gebrauchtwagenkauf alles zu beachten ist
Wenn ein neues Auto her muss greifen viele auf einen Gebrauchtwagen zurück. Sie sind in gutem Schuss, erheblich günstiger als ein Neuwagen. Dennoch, bei allen Schnäppchen, die bei Händlern und im Internet angeboten werden, ist Vorsicht und eine detaillierte Vorbereitung geboten. Die vier Perioden des Autokaufs sollten so intensiv wie möglich geplant werden: die Recherche, die Besichtigung, die Probefahrt und der Kauf.
Wo die Informationsbeschaffung stattfindet ist beinahe egal. Doch gerade heute verläuft diese fast obligatorisch im Internet. In die nähere Auswahl sollten nicht mehr als drei Wagen genommen werden. Beachten Sie Internetratschläge und die Tipps von spezialisierten Vergleichsseiten. Es besteht die Möglichkeit, sogar europaweit einzelne Modelle untereinander zu vergleichen. Notieren Sie sich alle relevanten Informationen. Und dann geht es ans Telefonieren. Gleichen sie alle Daten im Internet mit den nochmaligen Angaben die ihnen der Verkäufer macht ab, weichen sie voneinander ab, heißt es auflegen und vergessen. Wichtig sind dabei vor allem Kilometerstand, die Anzahl der Vorbesitzer und die registrierten Schäden. Checken Sie auch,ob es sich um einen Privatverkäufer oder Händler handelt. Ist es ein privater Verkauf, existiert nämlich keine Gewährleistungspflicht.
Sind die Exemplare herausgesucht und als vertrauenswürdig abgestempelt, folgt der Besichtigungstermin. Auch hier gilt wie vorher: Daten abgleichen. Stimmen diese nicht, vergessen sie den Wagen. Keine Risiken eingehen. Lassen Sie sich den Zulassungsbrief oder Fahrzeugbrief des Eigentümers zeigen. Auch eine lückenlose Aufstellung der Wartungsarbeiten ist absolut Pflicht. Einen entscheidenden Fakt dürfen Sie nicht vergessen. Planen sie mindestens zwei Stunden für die Besichtigung ein, am besten bei schönem Wetter. Ist es trüb oder regnerisch, werden eventuelle Dellen und kleine Kratzer kaschiert. Die Sonne trügt aber nie.
Erfüllt der Wagen all die Kriterien geht es an die Probefahrt. Das heißt nicht, nicht nur auf dem Hof fahren und um den Block, sondern mehrere Kilometer abspulen, idealerweise auch auf der Autobahn. Nur so können Kupplung, Schaltung und Bremsen optimal getestet werden. Nach der Fahrt überprüfen sie den Unterboden, ob eventuell Flüssigkeiten austreten. Sollte der Wagen allerdings abgemeldet sein und keine Kurzzeit- oder roten Kennzeichen vorhanden sein, lassen sie den Wagen links liegen.
Dann folgt die Preisverhandlungen und die Bezahlung. Bei privatem Verkauf gilt stets, bar gegen Zulassungspapiere. Notieren sie sich im Kaufvertrag das genau Datum des Geschäfts. Am besten ist es, nur abgemeldete Fahrzeuge zu erstehen. In allen anderen Fällen, muss zunächst eine Ummeldung vollzogen werden. Es empfiehlt sich immer beim Gebrauchtwagenkauf einen Sachverständiger für alle technischen Fakten und Zustandsbeurteilungen zur Hilfe zu nehmen.Diese werden von speziellen Vereinen gegen faire Preise gestellt.
Wo die Informationsbeschaffung stattfindet ist beinahe egal. Doch gerade heute verläuft diese fast obligatorisch im Internet. In die nähere Auswahl sollten nicht mehr als drei Wagen genommen werden. Beachten Sie Internetratschläge und die Tipps von spezialisierten Vergleichsseiten. Es besteht die Möglichkeit, sogar europaweit einzelne Modelle untereinander zu vergleichen. Notieren Sie sich alle relevanten Informationen. Und dann geht es ans Telefonieren. Gleichen sie alle Daten im Internet mit den nochmaligen Angaben die ihnen der Verkäufer macht ab, weichen sie voneinander ab, heißt es auflegen und vergessen. Wichtig sind dabei vor allem Kilometerstand, die Anzahl der Vorbesitzer und die registrierten Schäden. Checken Sie auch,ob es sich um einen Privatverkäufer oder Händler handelt. Ist es ein privater Verkauf, existiert nämlich keine Gewährleistungspflicht.
Sind die Exemplare herausgesucht und als vertrauenswürdig abgestempelt, folgt der Besichtigungstermin. Auch hier gilt wie vorher: Daten abgleichen. Stimmen diese nicht, vergessen sie den Wagen. Keine Risiken eingehen. Lassen Sie sich den Zulassungsbrief oder Fahrzeugbrief des Eigentümers zeigen. Auch eine lückenlose Aufstellung der Wartungsarbeiten ist absolut Pflicht. Einen entscheidenden Fakt dürfen Sie nicht vergessen. Planen sie mindestens zwei Stunden für die Besichtigung ein, am besten bei schönem Wetter. Ist es trüb oder regnerisch, werden eventuelle Dellen und kleine Kratzer kaschiert. Die Sonne trügt aber nie.
Erfüllt der Wagen all die Kriterien geht es an die Probefahrt. Das heißt nicht, nicht nur auf dem Hof fahren und um den Block, sondern mehrere Kilometer abspulen, idealerweise auch auf der Autobahn. Nur so können Kupplung, Schaltung und Bremsen optimal getestet werden. Nach der Fahrt überprüfen sie den Unterboden, ob eventuell Flüssigkeiten austreten. Sollte der Wagen allerdings abgemeldet sein und keine Kurzzeit- oder roten Kennzeichen vorhanden sein, lassen sie den Wagen links liegen.
Dann folgt die Preisverhandlungen und die Bezahlung. Bei privatem Verkauf gilt stets, bar gegen Zulassungspapiere. Notieren sie sich im Kaufvertrag das genau Datum des Geschäfts. Am besten ist es, nur abgemeldete Fahrzeuge zu erstehen. In allen anderen Fällen, muss zunächst eine Ummeldung vollzogen werden. Es empfiehlt sich immer beim Gebrauchtwagenkauf einen Sachverständiger für alle technischen Fakten und Zustandsbeurteilungen zur Hilfe zu nehmen.Diese werden von speziellen Vereinen gegen faire Preise gestellt.